Kirche zu Olganitz

Bei der Kirche in Olganitz handelt es sich um eine Saalkirche romanischen Ursprungs, die mehrfach umgebaut und erweitert wurde und sich daher aus mehreren Bauteilen zusammensetzt. Auch der Innenraum wurde im 19. und 20. Jahrhundert umgestaltet: vor 150 Jahren wurden Emporen und eine Orgel eingebaut; um 1980 der Chorraum mit einer Glaswand vom Langhaus abgeteilt und so eine Winterkirche geschaffen. Im Zuge dessen wurde der Kanzelaltar durch einen Altartisch ersetzt, über dem sich heute ein Schrein mit Schnitzfiguren eines spätgotischen Flügelaltars befindet.

Seit den 1920er Jahren wird sie als Gedächtniskirche für Gefallene des Ersten Weltkrieges genutzt.